15-17. Dezember 2005: Panama City
Kenner der griechischen Sprache, ihr könnt euch schon anhand der
Betreffzeile ausmalen wo ich mich befinde: Auf einem schmalen Streifen Land,
der zwei größere Landmassen verbindet, in meinem Fall für die, die noch
nicht wissen, wo ich seit 18 Stunden bin, Süd- und Mittelamerika.
Und um gleich zwei Dinge zu sagen, die den Neidfaktor in die Höhe treiben:
1) Neben mir befindet sich eine Hängematte in die ich mich gleich legen
werden um dazu eine frisch geköpfte Ananas zu genießen.
2) Während in Freiburg man beschlagene Brillenscheiben kriegt, wenn man
momentan aus der Kälte in die warme Kneipe kommt, habe ich diese bekommen,
als ich aus dem kühlen Taxi in die Hitze der Altstadt ausstieg.
Der Flug verlief recht unspektakulär, außer dass ich sehr enttäuscht von
der Zuverlässigkeit der westlichen Arzeimitteltechnik bin. Während die
Packungsbeilage von Dramamin (und vor allem Konsumenten selbiger
Seekrankheitspillen) nach Einnahme einer Tablette von einem 8'stündigen
Schlaferlebnis berichten, so ist dieses auch nach Einnahme einer zweiten
Pille bei mir nicht eingetreten und ich musste mich mit gelegentlichem
Wegdösen und zweitklassigen Filmen (z.B. Gremlins aus den 80ern) begnügen.
Und da das Bier wie üblich auf diesen Flügen 5$ kostet, konnte ich mich
auch nicht dazu überwinden, die Wechselwirkungen von Alkhol und diesen
Tabeletten auszutesten.
Egal, Panama Stadt an sich ist schön, zumindest die Ecken, die man als
Tourist sich ansehen sollte. Auf dem Weg dorthin fährt man dann aber auch
durch Gegenden wo man selbst bei Tag nicht alleine durchlaufen will. Und
wenn sogar die schönste Ecke von PanamaCity, wo alte spanische Häuser und
sogar der PräsidentenPalast sind und tagsüber Fahrradpolizisten
patroullieren und einem freundlich weiterhelfen, des nachts zu einem
"Da'gehn'sie'bessser'nicht'hin"-Revier wird, dann sollte man so etwas nicht
in eine Email schreiben, die auch die eigene Mutter liest. Also Mama, mach
dir mal keine Sorgen, wir gehn da nicht hin (zumindest nachts).
Wohin wir aber gehen werden, ist morgen Richtung Süden in die Provinz Los
Santos. Da solls schöne unberührte Strände haben und wenn es uns da nicht
gefällt, ziehts uns gleich weiter Richtung Westen zu dem höchsten Berg
Panamas (dies war natürlich Teynas Idee).
So, jetzt gehts ab in die Hängematte, mal sehn ob da schon ne kleine
Deutsch auf mich wartet.
Adios, V
PS: Kann mal jemand meinem Cousin Mike und seiner Frau Bescheid sagen, dass ihr
Emailpostfach voll ist? Und hat Silke überhaupt noch eine Emailadresse?
Verkauft LikeAStuntman immer noch Platten in Japan? Geht irgendjemand gerne
auf Klassentreffen?
18-23. Dezember 2005: Santa Catalina
Freunde des eisigen Winters, es reicht momentan leider nur für eine knappe
Ortsangabe, da das einzige lokale Internetcafe nur via Guatemaltekischem
Satelliten Verbindung zur Aussenwelt aufnehmen kann: Santa Catalina
südöstlich von Santiago ist wo wir uns momentan in Panama aufhalten. Den
Rest kennt ihr ja schon bzw. könnt ihn euch denken:
- heiss und regenfrei
- kühles Meer, d.h. ein Strand ist direkt daneben
- tropische Palmen und bildschöne Sonnenuntergänge
- frisches Seafood und günstiges Bier
- Tauchen und Schnorcheln in Korallenriffen
Danke, euer jetzt bis hierher zu hörendes verzweifeltes Aufschreien nach
Vergeltung ist Lohn genug für meine Arbeit diese Email zu schreiben.
Mehr von uns wenn wir wieder in Orten sind, wo
a) das einzige Telefon nicht erst gestern wieder zum ersten Mal seit 4 Wochen funktioniert
b) jeder auch Mastercard/Visa nimmt, da man einen eigenen Telefonanschluss hat
c) man auch ohne 4-Radantrieb hinkommt.
So, dass zeigt hoffentlich wie abgeschieden wir hier sind (und wir lieben es).
Buenas noches, V
24-30. Dezember 2005: Boquette
Frohe Weihnachten, Freunde, verspätet, aber aus triftigem Grund. Denn es
ist Zeit für mich, Buße zu tun, nicht für die lange Zeit ohne ein
Lebenszeichen von mir, sondern für meinen Hochmut, mit der ich meine
Urlaubsreisen ankündige und euch versuchte neidisch zu machen. Denn höret,
die letzten Tage, genauer gesagt seit dem 23. plagt mich die Rache dafür in
Form eines Fiebers, was mir körperlich zusetzt. Nun, was genau ist seit
meiner letzten kurzen Email passiert?
Wir ihr euch erinnert waren wir in dem kleinen Örtchen Santa Catalina und
haben dort das Strandleben genossen, was neben Tauchen bzw Schnorcheln auch
Teynas und meine erste Surfstunden beinhalteten. Ein freundlicher
Argentinier, der sonst ein Restaurant im Dorf hat, hat uns kostenlos
Lektionen erteilt und am Ende haben wir es sogar geschafft ganz kurz auf den
Brettern stehen zu bleiben ("ganz kurz" = 0,5 - 1 Sek). Definitiv ein Sport,
den ich bei Gelegenheit weiterverfolgen sollte. Nur zu blöd, dass ich bei
meinem letzten Ritt eine Finne des geliehenen Boards abgebrochen habe. Aber
wie sagte Abends dazu ein anderer Surfer, ein Waldfeuerwehrmann aus Oregon:
"And if there are no good waves out there, at least you have nice day in the
sea.". Passsend dazu gab es einen Stromausfall fürs ganze Dorf, der erst am
nächsten Morgen gefixt war, so dass wir einen sehr romantischen Abend mit
Kerzenschein verbrachten.
Eigentlich wollten wir am nächsten Tag dann einen Ausflug auf eine nahe
gelegene, geschützte Insel machen, aber ich wachte morgens mit Fieber auf.
Der Ausflug war damit gecancelt und Teyna meinte ganz trocken: "Ich würde
ja Surfen gehen, aber das Board hast du ja auch kaputt gemacht". Da kein
Arzt in Santa Catalina und der nächste grössere Ort 90 Minuten Autofahrt
entfernt ist, machten wir uns am nächsten Tag auf in eine Stadt zu fahren,
wo wir a) einen Doktor finden würden, wenn es nicht besser wird und b) man
auch was unternehmen kann. Da an dem Morgen auch auf einmal kein Wasser mehr
aus den Hähnen kam, war das letzte Zeichen zum Aufbruch.
Also ging es nach Boquette, wo wir abends auch gleich Punkt a) in Anspruch
nahmen, da meine Fieber bedenklich wurde und ich auch rote Punkte an den
Beinen hatte. Jedoch gab der Arzt Entwarnung und diagnostizierte eine
grippe-ähnliche Infektion, wogegen er mit einfache paracetamol-ähnliche
Tabletten gab, und Bisse von kleinen Käfern, die vermutlich den billigen
Preis des Hostels in Santa Catalina erklärten. Weihnachten verbrachte ich
somit mit Teyna im Hotelzimmer vor einem rein spanisch sprechnenden
Fernseher und "Kevin allein in New York". Tja und so waren auch meine
anderen Tage bisher in Boquet, unauffällig und ohne grosse Touren. Das
einzige was ich tat war eine Kaffeeplantage zu besuchen, aber selbst das
strengte mich so an, dass ich fast nicht glaube "nur" eine Grippe zu haben.
Teyna hat dafür wieder mal einen Vulkan bestiegen und macht gerade noch
eine Wanderung und dann schaffen wir uns nach David, um uns einen weiteren
Tag Pause zu können, bevor wir uns nach San Jose, Costa Rica weitermachen.
@Esther: Noch irgendwelche Tips für die Stadt? Nehmen die auch im
Zweifelsfall US-Dollar?
Also, ich hoffe ihr habt auch ohne mich alle ein frohes Fest gehabt,
eventuell sogar ein Klassentreffen, von dem ich gerne eine kurze
Zusammenfassung hören würde. Habt alle ein tolles Sylvester, ich versuche
zu dem Zeitpunkt nicht wieder krank im Hotelbett zu liegen.
Demütigst, V
PS: Eine weitere unangenehme Nebenwirkung meiner Erkrankung trat auf, als
Teyna am 24. abends vom Einkaufen zurückkam und sagte: "Die einzige
Apotheke, die noch Fieberthermometer verkaufte, hatte nur noch rektale!"
31.Dezember 2005 - 8.Januar 2006: Bocas Del Toro
Der Urlaub ist vorbei, liebe Zuhörer, und anstatt aus tropischen Klimaten
melde ich mich nun aus dem kalten und noch mit Schneeflecken versehenen
Idar-Oberstein. Brrrrrrrr, was aber auch an der Erkältung liegen mag, die
ich mir über die Klimaanlage der Flugzeuge wohl eingefangen habe.
Egal, die letzten Tage hatten es jedenfalls nochmal in sich und in guter
alter Tradition sind Teyna und ich NICHT nach Costa Rica gefahren (der
Dialog morgens im Bett vor der Abreise lautete ungefähr: "Lass uns lieber
nicht fahren" "Okay") sondern in Panama geblieben und hoch an die
Karibikküste nach Bocas Del Toro, eine Inselgruppe, wo wir uns nicht auf
der Hauptinsel sondern notgedrungen auf der Nebeninsel Bastimentos
niederliessen, denn einen Tag vor Sylvester per Telefon eine Unterkunft dort
zu reservieren ist ungefähr so erfolgreich wie Kaiserslautern vor dem
Abstieg in die yweite Liga zu bewahren. Dennoch fanden wir ein Hostel was
uns für 40 $ die Nacht abnehmen wollte, also ab wieder in den Bus, 4
Stunden mit dem Bus für 7$ über Berg und Tal an die Küste, dort ein Taxi
für 2$ an den Anleger der nur 3 Minuten entfernt war (Ausbeuter, schreie
ich da nur), dann ein ziemlich schickes Boot betreten, dass uns zuerst nach
Bocas bringen sollte. Leider hatte das Boot die unanagenehme Eigenschaft,
seinen Motor alle 100 Meter ausgehen zu lassen also mussten wir kaum
gestartet wieder umdrehen und uns auf kleinere, wackelig aussehende Boote
verteilen lassen, was aber gut war, da wir in den nächsten Tagen immer
wieder diese kleinen Wassertaxis benutzen mussten, um auf diesen Inseln von
A nach B zu kommen.
Nun, auf Bocas das nächste Taxi genommen um nach Bastimentos in unser
Hostel zu kommen und was trafen wir dort an (ausser keine Autos, da es dort
nur Fusswege aber keine Strassen gibt)? Ein Hostel auf Stelzen im Meer mit
Verande und Hängematten mit Blick aufs Meer, wo die Innenräume mit Holz
verkleidet waren und man von den Geräusch der Wellen in den schlaf gewiegt
wird. Der Preis war also gerechtfertigt. Zum Vergleich (und als Tip für
Leute die bald auf Hochzeitsreise mehr Geld ausgeben wollen) sei noch
gesagt, dass man für (nur) den doppelten Preis im Hotel JungleLodge mitten
im Urwald auf der Insel in traumhaften Einzelbungalows in mit Moskitonetzen
umwickelten Himmelbetten mit Blick auf Flora und Fauna die Nächte
verbringen kann.
Also konnten wir nun in Ruhe Sylvester dort ohne irgenwelche Fieberschübe
verbringen und die Einwohner und Sitten des einzigen Ortes der Insel genauer
studieren. Wie gute Panamanesen nehmen erster jeden Grund zum Feiern gerne
an und das taten sie auch so sehr mit Sylvester, dass wir am nächsten Tag
Probleme hatten einen Platz zu finden, der noch Essen verkaufte, da
anscheinend die Wirte entweder noch im Bett oder schon wieder anderswo am
saufen waren.
Nun denn, Bastimentos hatte wieder einige "Erste Male" für mich
bereitgestellt, so dass ich nach "Erstem Surfen", "Erster Fahrt hinten im
Ambulanzwagen" (erwähnte ich das eigentlich, dass ich bei meinem Fieber mit
dem Krankenwagen vom Hotel zum Doktor gefahren wurde (den Rückweg von ca
300 Metern sind wir zu Fuss gegangen, da der Fahrer nicht warten konnte)?)
nun folgende Dinge auf meine Liste setzen kann:
- "Erstes richtiges Panamanesisches Frühstück": Wir trafen ein belgisches
Pärchen im Hotel, wobei der weibliche (und schwangere) Teil ihre ersten 18
jahre in Panama lebte und uns deshalb sagen konnte, dass Panamanesen zum
Frühstück Steak und Würstchen essen, manchmal auch Huhn. Fantastische
Nachrichten, die ich natürlich sofort und die nächsten Tage umsetzen
musste
- "Erstes Reiten": Ja, ich bin auf den Rücken der Tiere gegangen wo das
Glück der Erde liegen soll. Eine Deutsche (was wir erst nach 5 Minuten
englischer Konversation rausfanden) hat sich auf Bastimentos niedergelassen,
und beitet dort Reitausflüge mit ganz ruhigen und zahmen Pferden an, die
sich sogar von so blutigen Anfängern wie mich nicht uas der Ruhe bringen
lassen, was aber dann so weit ging, dass mein "Lukas" sich nur dann in
Bewegung setzte, wenn Bettina in dazu antrieb. Von meinen Aufforderungen und
Seitenhieben liess er sich jedenfalls nie beeindrucken. Dennoch scheine ich
ein guter Reiter zu sein, denn meine Haltung war so gut dass ich weder am
nächsten Tag Muskelkater oder Schmerzen hatte und sogar am Strand Galopp
gemacht habe ohne runterzufallen, JippppiiieiiiiyeeeaHH
- "Erste Höhlenwanderung": Eine der angebotenen Touren auf der Insel war
eine Höhle mitten im Urwald zu erkunden, die erst vor wenigen Jahren
entdeckt wurde. Nach Kanufahrt und Wildernisdurchquerung (RIESIGE
Bambussträucher, die 20 Meter in die Höhe ragten, und Kakaofrüchte wurden
direkt vom Strauch gepflückt, geköpft und die enthalten Bohnen gelutscht)
kamen wir am Eingang an, wo wir mit Helm und Taschenlampe versorgt wurden,
beides von mir oft gebrauchte Utensilien. Zak, ein Amerikaner hatte das
Glück, derjenige zu sein, der keinen Helm mehr abbekam, aber er hat gut
aufgepasst. Die Höhle an sich war nass und teilweise kinnhoch überflutet,
da ein steiger Rinnsal aus den hinteren Teilen enspringt, was aber garnicht
so schlecht war, da zuerst viele Fledermäuse unsere Aufmerksamkeit erregten
und die Frage, wo deren Dung eigentlich ist, zum Glück mit dieser dauernden
Wasserspülung mit "Nicht an unseren Füssen" beantwortet werden konnte.
Nachteil war (usser dass wir keine Fotos machen konnten, da keiner eine
wasserfeste Kamera dabei hatte), dass man an einer Stelle wie erwähnt bis
zum Kinn im Wasser stand (das galt zumindest für mich, Teyna musste
aufgrund der Höhendifferennz schwimmen) und sich zwischen zwei engen
Steinen durch die Höhle quetschen musste. Definitiv nichts für Leute mit
Platzangst!
- "Erster Propellerflug": Am vorletzten Tag ging es mit AirPanama anstatt
dem Bus zurück nach PanamaCity in einer doch recht vertrauenserweckenden
Maschine, nur Teyna wurde es mulmig aufgrund der leichten Schwankungen in
der Luft. Die armen Touristen die an diesem Tag in Bocas landeten hatten
Pech, denn wir starteten in strömenden Regen. Gut, wenn ein ort dann
schlecht wird, wenn man in verlässt.
Nach dem obligatorischen Shoppingtag in PanamaCity hiess es dann Abschied
nehmen im Flughafen von Land und Teyna, da ihr Flug 45 Minuten vor meinem
abheben sollte. Man beachte mal wieder den Konjunktiv, dann hier schlägt
wieder Murphys Gesetz zu, diesmal in der Ausprägung: "Wenn du 6 Stunden
Umsteigezeiten auf deinem Flug hast und du auf einem langweiligen, miesen
kleinen Flughafen umsteigen musst wo nichts dich unterhalten könnte, dann
ist dein erster Flieger überpünktlich und dein Anschlussflug verspätet
sich so, dass du 7 Stunden Löcher in die Terminaldecke starren musst. Wenn
du aber so wie ich ingesamt 6 Stunden Umsteigezeiten auf zwei amerikanischen
Flughäfen hast an dem Tag wo auf allen Fernsehern dort live
AmericanFootball-Finalspiele gezeigt werden, dann verspäten sich schon dein
erster Flug und alle andere danach so sehr, dass du immer von Ankunftshalle
nach Abfluggate hetzen musst um deinen Flug zu kriegen und du hast nicht
eine ruhige Minute um Football zu schauen." So hatte sich mein erster Abflug
schon um eine Stunde verschoben und erst in New York, als alle Spiele vorbei
waren, hatte ich ne halbe Stunde Zeit, mir der Abspann der
Fussballübertragung anzuschauen. Juchu für Murphy!
Zusammengefasst war der Urlaub dennoch toll, trotz Krankheit und miesen
Kinoprogramm auf den Delta-Flügen. Panama ist schön, aber sicherlich
nichts für den Pauschaltouristen. Wollen wir hoffen, dass die Amerikaner
und reichen Panamanesen es nicht zubauen mit Touribunkern und
Ferienhäusern. In Bastimentos bauen sie gerade 1000 Hütten zum Verkaufen
und Vermieten (inklusive einer Strasse). Was dies (was ungefähr einer
Verdreifachung der Hüttenzahl entspricht) für die Umwelt bedeuten mag, ist
jetzt noch nicht absehbar. Besuchen sie also Panama, solange es noch steht.
Denn ich denke bis heute, dass es ein leichtes Erdbeben war, was unser
Zimmer in Bastimentos auf dem Wasser hat leicht für 15 Sekunden schwanken
lassen. Der Sex unserer Nachbarn hat erst 15 Minuten später angefangen und
hat zwar auch die Wände wackeln und deren Bett quietschen lassen, aber
dabei konnte man wenigsten durch die Jubelrufe der Frau erkennen, worum es
sich handelt (es sei denn sie freut sich riesig über Erdbeben).
In diesem Sinne bis zum nächsten Urlaub (Kambodscha oder Ecuador stehen auf
der Wunschliste) verbleibe ich demütigst euer, Veeck